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Monday, 4 May 2015

Workingtest Finea - Preliminary und Novice

Unser erster Dummytrial in Irland, das kann ja was werden! Als erstes mus man mal sagen wie
So ähnlich sah es in Finea auch aus.
entspannt das in Irland alles ist, man kann sich am Tag des WTs anmelden, zahlt 10€, und für jede weitere Klasse/HUnd die man melden möchte 5€. Man kann auch vor Ort gleich Clubmitglied werden - 10€ für das Jahr. Ich also wie immer alles für einen WT gepackt, Rucksack mit Stühlchen, Wasser, Snacks für den Hund, Decke für den Hund zum liegen. Und los ging es 1,5 Stunden durch die irische Landschaft in das kleine Dörfchen Finea. Dort gibt es eine Strasse, zwei Pubs und einen Tante Emma Laden. Da haben wir uns dann auch getroffen. Als dann die ersten Hundeführer eintrudelten wurde mir dann mulmig.

Tuesday, 30 September 2014

Workingtest Schloss Liebenberg - A

Heute ging es als Sonderleiter/Starter nach Liebenberg. Im wunderschönen Schlosspark, in Mitten preußischer Idylle ist dieser Workingtest immer ein Highlight. Faustus war lange außer Gefecht und ich wollt gerne zum Abschluss der Saison noch einmal mit dem Nachwuchs an den Start, er führt sich so wunderbar und so war meine Vorfreude riesig. Gerichtet wurde von einem internationalen Richterteam bestehend aus Heike Reichelt, Dirk Volders, Bobby Robertson und Ronnie Farelly. Das besondere an Liebenberg ist aber nicht nur der wunderschöne Park, sondern auch das parallel zu unserem WT auch eine Jagdmesse stattfindet.  Somit haben wir auch immer etwas mehr Zuschauer als normalerweise, besonders beim Stechen bedeutet das wirklich schönen Applaus für alle Teilnehmer. Vorab ist zu sagen das die Aufgaben die uns gestellt wurden sehr fair waren und einer A entsprochen haben. Alle Richter haben sehr exakt gerichtet, besonders die Basics hatten eine sehr hohe Priorität. Auch das Handling der Hunde war im Fokus. Ich empfand dies als sehr schöne Abwechslung, denn eine Aufgabe muss ja nicht immer in eine Zirkusnummer ausarten um Unterschiede zwischen den Gespannen herauszufinden. Im Gegenteil, Fußarbeit, Markieren, der Gehorsam gegenüber Kommandos und die Einheit von Hund und Hundeführer als Team waren heute sehr entscheidend. Final hatte jede Aufgabe seine kleinen Tücken, und so konnten heute leider auch nicht alle Gespanne bestehen.

Aufgabe 1:  Einzelmark, Ronnie Farelly
Hund und Hundeführer nehmen Aufstellung auf einer Wiese im Park mit Blick auf einen hohen
Im Hintergrund der Hang und die Wiese von Aufgabe 1
Hang, - allerdings nicht frontal sondern mit 45 Grad Winkel - stark bewachsen mit Holunderbüschen, Gestrüpp und auch der ein oder anderen Ranke mit Dornen.  Gute 40 Meter in der Nähe des Hanges stehen Werfer und Schütze, es knallt und ein Dummy landete Mitten im Hang. Der Hund musste hier mit Nase arbeiten, 20 Punkte gab es nur für punktgenaues arbeiten. Eine Schwierigkeit stellt der Hang an sich dar, viele Vierbeiner ließen sich vom Hang verführen und arbeiteten zu weit nach oben.
Punkte 20

Aufgabe 2: Doppelmark und Heelwork, Heike Reichelt

Das Team nimmt Aufstellung auf eine Parkwiese mit Blick auf einen alten Bestand aus Eichen, das
Blick in den Wald, Aufgabe 2
Gelände unter den Bäumen ist leicht verbuscht, ca. 30 Meter in den Wald hinein befindet sich ein hoher Erdwall auf welchem Werfer und Schütze stehen. Die beiden sind von der Wiese aus nicht sichtig, und im Wald selbst auch eher schwer zu sehen. Man geht nun gute 15 Meter bei Fuß bis in den Wald hinein, und blickt nun schräg auf den Wall. Es erfolgt nun hintereinander geschossen und geworfen ein Doppelmark, allerdings hinter eine dicke Eiche in eine große Kuhle im Boden direkt am Hangansatz, beide Dummies liegen eher dicht beieinander. Die Entfernung beträgt gute 40 Meter. Der Hund soll nun beide Marks arbeiten, allerdings wird jedes Mal durch den Richter freigegeben.  Durch die nichtsichtige Fallstelle in einer Kuhle war die Aufgabe nicht ganz so einfach, gleichzeitig waren Schütze und Werfer für die Hunde an der Fallstelle sichtig und so ließen sich viele Hunde den Hang hinauf locken. Faustus holte das erste Mark schnell, ich muss in allerdings einmal zurückpfeifen weil er die Fallstelle etwas überlaufen hatte. Dann suchte er sich fix in die Kuhle. Beim zweiten Mark zog es ihn den Hang zu den Helfern hinauf, hier stoppte ich ihn und schickte ihn nach rechts in die Kuhle.  Alles in allem war er wie immer überzeugend am Heel, für jede Hilfe gab es ein Pünktchen Abzug aber auch ein Lob für gutes Handling.
Punkte 17

Aufgabe 3+4: Heelwork, Doppelmark als Memory, Bobby Robertson

Bobby bot den Teams eine Doppelaufgabe, da diese Aufgabe in eins zu arbeiten war beschreibe ich
sie in ihrer Gesamtheit. Wir nehmen Aufstellung auf einem mit Buchen bewaldeten Berg, relativ dicht am Weg und dadurch sehr nah an der Wartezone. Der Schütze stand neben uns, der Werfer stand am Wegesrand gute 30 Meter vor uns. Es erfolgte ein Schuss und das Dummy flog vor uns in den relativ dichten, aber nur knapp kniehohen Bodenbewuchs. Wir drehten uns nun um 180 Grad in die andere Richtung und gingen bei Fuß mit Richter und Schütze parallel zum Weg gute 15 Meter weiter. Wir stoppten, wieder erfolgte ein Schuss neben uns und ein Mark flog ca. 30 Meter vor uns in den abfallenden Waldhang. Nun drehten wir uns erneut um 180 Grad und der Hund sollte nun das erste Memory holen, danach erfolgte die Freigabe für das zweite Memory. Faustus arbeitet das erste Mark sehr schnell und präzise, beim zweiten war er ebenso punktgenau und schnell. Allerdings schaute er sich beim zweiten Mark noch einmal schnell um ob er eventuell noch Beute übersehen hatte, das kostete uns einen Punkt.
Punkte 20 und 19

Aufgabe 5: Einzelmark mit Verleitung, Dirk Volders

Hund und Hundeführer nehmen Aufstellung in einem Waldhang mit altem Buchenbestand. Wir blicken den Hang hinab auf eine stark verschilfte Kuhle, durch das Schilf führte ein kurzer Pfad in einen Tümpel, wobei der Tümpel über mehr Schlamm als Wasser verfügte. In dem Tümpel war bereits ein Dummy platziert ohne dass der Hund dies mitbekam. Es erfolgte nun rechts von uns ein Schuss und ein Dummy flog in den Tümpel, die Entfernung betrug gute 40 Meter. Der Hund durfte geschickt werden. Für den Hundeführer war der Hund schwer zu sehen, der Richter bewegte sich nach rechts um die Suche zu beurteilen und auch um zu schauen ob der Hund eventuell tauschen würde. Weil ich das verhindern wollte gab ich einen Hierpfiff, das kostete uns einen Punkt aber ich war lieber save als sorry. Ob der Pfiff wirklich nötig war – wohl eher nicht.
Punkte 19


Am Ende des Tages war ich unheimlich stolz, 95/100 Punkten und ein weiteres vorzüglich. Fantastisch der kleine Kerl!

Saturday, 30 August 2014

Wunstorfer Workingtest 2014 - F

Plateau für Treiben und Mark, Bild vom letzten Jahr!
Mit ein paar Worten beschreibt man den diesjährigen Wunstorfer Workingtest am besten: Steile Auf- und Abstiege, weite Entfernungen, hohe Plateaus und wilder Sand. Ich kenne das Gelände inzwischen doch sehr gut und diesmal nutzten die Richter das einzigartige Gelände wirklich optimal. Wer als Flachlandmensch immer mal einen bergigen WT ausprobieren wollte der war dies Jahr in Wunstorf richtig. Der ganze WT war exzellent organisiert, die Stimmung war ganz hervorragend, die Richter klasse, die Aufgaben interessant und herausfordernd und das Wetter perfekt. KÜHL :)

 Aufgabe 1 und 2: Einzelmark und Doppelmark mit zwei Hunden, Betty Schweeren

Für diese Aufgabe erklimmt man über eine Sandpiste ein riesiges Plateau. Der Boden ist sandig und bewachsen von mir unbekannten hohen Pflanzen/Gräsern, nicht wirklich dicht aber ausreichend das die Sicht doch sehr erschwert wurde für die Hunde und auch die Orientierung im Gelände erschwert war. Von links schräg über das Plateau zog sich ein 5 Meter hoher, sehr verbuschter Sandwall. Nach rechts hin erstreckte sich das Plateau bis zu einer abfallende Sandkante welche in eine völlig unbewachsene, riesige Sandgrube überging. Zuerst erfolgte das Einzelmark mit einem Hund. Dazu blickten wir über das Plateau auf den Wall, er erfolgte ein Schuss und ein Dummy flog an die Wallkante. Die Entfernung war hier gute 80 Meter. Die große Schwierigkeit war hier der anspruchsvolle, hohe Bewuchs und die Verlockung im bebuschten Wall zu suchen. Hier wurde auch streng gerichtet, jede Hilfe führte zu Punktabzügen. Mephisto war hier nicht Punktgenau und benötigte ein wenig Hilfe.
Punkte: 15

Als Team war jetzt die zweite Aufgabe zu lösen. Wieder fiel ein Mark, diesmal allerdings weiter vorne auf den Wall, ein weiteres an die Sandkante links. nun sollten die Hunde jeweils ihre Mark auf ihrer Seite arbeiten. Das Wallmark war tricky weil viele Hunde zu tief gingen Richtung alte Fallstelle, während das Rechte eine Herausforderung in direkter Linie bedeutete. Die Hunde mussten sich dazu nämlich durch losen Sand mit tiefen ausgefahrenen Fahrspuren und Wasserrinnen kämpfen. Das ganze erinnerte ein Wenig an Dünen, nur eben völlig chaotisch angeordnet. Die Entfernung wird hier auch gut 80 Meter gewesen sein. Danach musste dann jeder Hund ohne Positionswechsel das Dummy von der anderen Seite holen. Danach waren die Hunde erstmal platt, viel Naseneinsatz und der lose Boden mit dem Auf und Ab, Hüpfen und kämpfen fühlte sich wahrscheinlich an wie 5 normale Wiesenretrieves.
Punkte: 18

Aufgabe 2 und 3, Mark und beschossenes Blind, beschossenes Blind, Gabi Elfers

Zu Beginn der Aufgabe blickt man auf den Mars - oder so ähnlich. Vor uns breitete sich eine riesige Sandgrube aus, in der Grube befanden sich wiederum kleinere aber auch riesige Sandaufschüttungen. Das Gegenüberliegende "Ufer" dieses Sandsees war gute 25 Meter hoch, steil und nur das obere Drittel war bebuscht und grasig. Drei Meter unterhalb der oberen Kannte befand sich ein gut 3 Meter breites Plateau. Wir nahmen Aufstellung in der Grube und blicken geradeaus auf eine riesige Sandaufschüttung. Links davon bildete eine zweite kleinere Aufschüttung eine Art Kanal Richtung andere Steilwand, rechts davon war der Weg frei. Es viel nun ein Mark links auf das Plateau in der Steilwand. Dies war zu arbeiten. Eigentlich wurde den Hunden der Weg dorthin leicht gemacht, durch die sehr steile Wand suchten sich die Hunde allerdings den passenden Aufstieg und kamen so schnell von der Linie ab, das buschige Ende der Wand lockte viele Hunde dann auch zu tief. Auch hier sollte der Hund schnell und ohne zu viele Kommandos zum Stück gebracht werden, und so durfte man also nicht nach Herzenslust rumpfeifen. Gehorsam war gefragt. War das Dummy gebracht erfolgte nun rechts ein Schuss in die Wand und der Hund sollte dort ein Blind holen. Der Abstand zur Fallstelle des Marks betrug ca. 20 Meter, allerdings befand sich das Blind ebenfalls auf dem kleinen Plateau und so suchten sich einige Hunde zu weit nach links. Hier wurde ebenfalls der Gehorsam bezüglich der gegebenen Kommandos überprüft und auch hier war keine wilde Pfeiferei erwünscht. Mephisto lief ca. einen Meter am Mark vorbei, leider war dies nicht die Windseite und ich habe nicht in die Suche gepfiffen. So war dann auch er oben in den Büschen und ich musste ihn die Wand herunter zum Stück arbeiten. Hätte ich mal sofort gepfiffen.. naja. Luftlinie zu Mark und Blind waren gute 50 Meter, Lauflinie werden es ca. 80 Meter gewesen sein.
Punkte: 14

Wieder mussten wir in die Grube hinunter, allerdings erklommen wir diesmal den kleineren Sandhügel in der Grube welcher mit dem Größeren die Gasse für das Mark gebildet hatte. Der Hund sollte nun den Hügel hinunter, durch die Grube und den Steilhang hinauf auf ein beschossenes Blind geschickt werden. Das Blind befand sich dort wo vorher auch die Marks gelandet waren. Blickte man das Hügelchen hinunter, so ging es sehr steil gute drei Meter hinab, dann lag lockerer Sandboden vor den Hunden und dann die Steilwand. Mephisto war hier leicht verunsichert, ging sehr zögerlich raus. Ich musste ihn zweimal pushen, dann zündete der Nachbrenner und er war punktgenau beim Dummy. Allerdings war das unsere letzte Aufgabe und er wohl schon müde, jedenfalls blickte er mich an und ich musste in heranpfeifen und so zum Apport animieren. Leider hat uns diese Aufgabe richtig viele Punkte gekostet.
Punkte: 9

Aufgabe 5 und 6, Treiben und Mark, beschossenes Blind, Rita Kökeny

Wir nehmen Aufstellung am Rande einer sehr steilen Wegböschung welche übergeht in eine alte Sandgrube, diese allerdings mit Gras bewachsen. Auf der anderen Seite liegt ein gut 10 Meter hohes, grasiges Plateau. das Plateau ist gute 5 Meter tief und zieht sich ca. 80 Meter an einer weiteren sehr steilen und vor allem hohen Steilwand entlang. Der Teil des Plateaus zur Wand ist stark verbuscht, rechts stehen hohe, dichte Erlen und Büsche. Der Abstieg in die alte Sandgrube ist äußerst steil, zerklüftet und am Boden befinden sich Haufen von Kies, Sand und Erde. Alles in allem kein leichter Einstieg und die Linie zu halten. Es erfolgt nun ein kleines Treiben mit Ententröte auf der linken Seite des Plateaus und zwei Dummies fallen in die Büsche. Dann erfolgt ein Schuss und ein Dummy fliegt hinter die Erlen und Büsche. Die Fallstelle ist nicht sichtig. Unser Startpunkt ist ungefähr auf gleicher Höhe zum Plateau, die Entfernung zum Treiben sind gute 60 Meter, zum Mark werden es gut 80 Meter gewesen sein. Lauflinie eventuell mehr. Der Hund muss nun zuerst das Mark arbeiten. Auch hier soll der Hund möglichst präzise die Hilfen annehmen, es darf nicht zu viel geholfen werden und der Stopppfiff sollte nicht zusätzlich verbal unterstützt werden sonst gab es starke Abzüge. Danach sollte der Hund dann die beiden Dummies aus dem Treiben holen. Mephisto zeigte hier seine beste Leistung, trotz des komplizierte Einstiegs sauste Mephisto auf gerader Linie über Stock, Stein und durch die Büsche und kam so schnell zurück das ich schon befürchtet er hätte nicht gefunden. Hatte er aber. Man hätte dem Hund hier eh nicht helfen können, man hat ihn nämlich nicht gesehen. Das erste Memory arbeitete Mephisto ebenso schnell und ohne jegliche Hilfe, beim letzten musste ich ihn nur einmal kurz nach links schicken und im Nu war er wieder da.
Punkte: 18

Nun drehten wir uns um und blickten auf einen breiten, mit jungen Birken bewachsenen Graben, ein breites grasiges Plateau und einen bewaldetet steilen Hang. Im Hang an einer Birke lag nun ein Blind, eigentlich sehr offensichtlich in einer kleinen Schneise. Leider war ich wohl aufgeregt denn vor dem bewaldeten Hang standen auch Birken. Die Richterin sagte nun "big Birchtree" ich nickte und fixierte eine große Birke. Leider eine vor dem Hang. Entsprechend verwundert war die Richterin als ich einen hochmotivierten Mephisto dort in die Suche schickte. Sie gab mir dann noch eine Hilfe und ich schickte Mephisto dann zur richtigen Birke wo er auch sofort fand. Glück gehabt, es waren aber wohl auch einfach zu viele Birken für mich.. ;)
Punkte: 18


Am Ende bestanden 9 von 25 Hunden die F, es gab 5 SEHR GUTs und 4 GUTs. Ich freue mich sehr über Platz 8, das Gelände war sehr anspruchsvoll und vor allem testete es die Kondition meines Flachlandlabbis doch sehr. Die Aufgaben haben richtig viel Freude gemacht und auch wenn streng gerichtet wurde so war es dabei immer fair und nett.

Saturday, 9 August 2014

Lossatal Cup 2014 - F

http://lossatalcup.de/gelaende/img_6876/
Nachdem der Thüringer Workingtest nicht gut gelaufen war, war ich doch gespannt wie sich Mephisto auf dem 1. Lossatal Cup schlagen würde. Auf ging es in den Ort Heyda bei Leipzig. Angekommen versammelten wir uns auf einem Rittergut, dahinter ein See und neben dran ein Schlosspark. Die Reviergeber war sehr entspannt und so durften alle Hunde jederzeit am See freilaufen und baden. Richten wollten uns Carsten Schröder, Rainer Scesny und Gerard Murdock. So machten sich dann auch 22 Starter auf den Weg zu ihren Aufgaben.

Aufgabe 1 und 2: Doppelmark und beschossenes Blind, Rainer Scesny

Wir nahmen Aufstellung an einer Waldwegkreuzung. Die Wege trafen sich im 90Grad Winkel, wir schauten
http://lossatalcup.de/gelaende/img_6898/
genau Mittig in den Winkel auf Wald und Büsche. Auf dem rechten Waldweg fiel in ca 50 Meter Entfernung ein Schuss und ein Dummy flog über den Weg in den Wald vor uns. Die Fallstelle war nicht sichtig. Dann erfolgte auf dem linken Waldweg ein weitere Schuss und ein Dummy flog in ca 50 Meter Entfernung über den Weg in hohe Büsche, Fallstelle ebenfalls nicht sichtig. Die Flugbahn des ersten Dummies war sehr gut zu sehen, das zweite jedoch nur kurz geworfen und daher auch nicht lange in der Luft. Zuerst sollte der Hund nun das rechte Dummies holen. Hier musste man ein wenig aufpassen das sich der Hund nicht zum linken Dummy suchte. Auf dem Rückweg des Hundes erfolgte ein weiterer Schuss für das Blind. Der Hund sollte dann das linke Dummy aus dem Busch holen, hier konnte man den Hund schön den Weg entlang schicken, musste allerdings aufpassen das er nicht zu früh in die doch sehr dichten Büsche abbog. Gesehen hat man ihn dann nämlich nicht mehr. Zum Schluss sollte der Hund das Blind arbeiten. Das Blind lag den rechten Weg hinunter, ca. 30 Meter tiefer als das Mark, allerdings dicht am Wegesrand. Dies war tatsächlich nicht so einfach, durch die alte Fallstelle liessen sich viele Hunde zu früh vom Weg locken und hatten dann Schwierigkeiten die Tiefe anzunehmen.

Aufgabe 3 und 4: Doppelmark und beschossenes Blind, Carsten Schröder

Wir nahmen Aufstellung auf einer Wies unter drei großen Eichen welche in einer Reihe gepflanzt waren. Vor
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uns lag ein mit Schilf zugewachsener Teich, davor ein bebuschtes, dicht bewachsenes Ufer. Luftline ca. 60 Meter. Zwischen uns und dem Teich befand sich ein kleiner Streifen lockerer Büschchen. Rechts wurde der Teich von dichtem Laubwald begrenzt welcher sich auch die Wiese begrenzte. Es erfolgten jetzt zwei beschossene Marks in die Uferbörschung und ein Schuss im Wald rechts von uns. Wir durften uns aussuchen welches Mark wir zuerst holen wollten. Waren beide Marks gearbeitet mussten die Hunde rechts in den Wald auf das Blind geschickt werden. Das Wasser und das Schilf übten doch einen starken Zug auf die Hunde aus und so sahen die Marks viel leichter aus als sie es am Ende waren. 

Aufgabe 5 und 6, Walk Up mit Marks, Gerard Murdock

Zwei Teams nahmen rechts und links vom Richter Aufstellung, wir liefen los. Rechts und links fielen dann
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jeweils ein Mark an die Wiesenränder, Luftline ca 60 Meter. Die Marks fielen ohne Schuss dafür mit Locklaut. Der rechte Hund musste nun das linke Mark holen, der Linke das Rechte. Dann tauschten die Teams, liefen weiter und mussten wieder Marks von den Rändern der Wiese einsammeln. Danach drehten wir uns um 180 Grad und ein Dummy fiel ca. 50 Meter vor uns ins Gras. es erfolgt ein Schuss und ein Mark landete hinter uns, auch gute 60 Meter entfernt. Der linke Hund musste nun das beschossene Mark holen, der Rechte dann das unbeschossene Mark. Die Teams tauschten wieder und arbeiteten dann jeweils noch einmal das andere Mark. 

Alles in allem steckte hier der Teufel im Detail der wirklich schönen Aufgaben. Das Gelände war ein Traum und der Luxus eines frei verfügbaren Badeteiches mit Freilaufmöglichkeit für die Hunde das i-Tüpfelchen. Mir hat es heute sehr viel Spass gemacht, ich war heute etwas schlampig im Führen, Mopse hatte einen kleinen Hänger in einer Aufgabe aber sonst hat es sich doch gut angefühlt. Ich hoffe sehr das dies nicht der letzte Lossatal Cup war, ich würde sehr gerne wieder kommen!
Auslauf am Seeufer

Badesee ;)





Sunday, 11 May 2014

Dresdner Workingtest 2014 - F

http://korpila.wordpress.com
Foto:Simone Neumann
Morgens um 4:00 aufstehen, Futter machen, Gassie gehen, Kaffee trinken und los ging es nach Dresden. Dritter Start in der F für Mephisto und mich, das konnte ja was werden. Letztes Jahr war das noch einer unserer ersten WTs in A. Damals haben wir genullt. Angekommen war es kühl, aber der Himmel war so Blau wie sonst am Meer. Die Stimmung war super, alles war bestens organisiert und so ging es nach der letzten Löserunde dann auch schon los. Mephisto und ich sind mit Aufgabe 3 + 4 gestartet, ich fange aber wie immer mit 1 an. Es gab drei Richter, jeder mit einer Doppelaufgabe.

Aufgabe 1 + 2: 2 Blinds über Wasser, Landmark und Verleitmark ins Wasser,  Eva Berg

http://korpila.wordpress.com
Wir nehmen Aufstellung neben einem ca. 4 Meter breiten Kanal/Bachlauf, welcher schnurgerade durch den Wald läuft. Die Ufer sind auf einer breite von gut 10 Meter auf beiden Seiten von Bäumen und Sträuchern befreit und mit fast kniehohem Gras bewachsen. Die Waldränder sind bewuchert mit Brombeeren und Brennesseln, sowie über-kniehohem Gras. Links von uns liegen zwei alte Baumstämme über dem Kanal, manch einer der Hunde nutze sie als Brücke über das Wasser während der zwei Tage, schön auf dem Bild zu sehen ( nicht mein Labbi). Ein Schütze steht schräg gegenüber auf der anderen Seite des Kanals ca. 40 Meter von uns entfernt auf der anderen Seite. Dort befindet sich ein Blind direkt am Waldrand. Genua gegenüber von uns etwa 15 Meter in den Wald hinein befindet sich ein weiteres Blind. Der Schütze schießt nun in die Richtung der Blinds, dann soll der Hund das erste Blind schräg von uns arbeiten. Danach darf er dann auf das gegenüberliegende. Der Kanal hatte seine Tücken, so war im Wasser sehr viel Gras und Pflanzenwelt so dass die Hunde teilweise sehr mühsam unterwegs waren. Waren die Blinds gearbeitet drehte man sich um und blickte nun den Pfad am Kanal hinab. Es erfolgte ein Schuss und ein Dummy flog über den Kanal auf den Pfad ins hohe Gras, es werden gute 50 Meter gewesen sein. Der und durfte los und sobald er das Dummy hatte und den Rückweg begonnen hat erfolgte ein Schuss und ein Mark flog neben den Hund ins Wasser. Da  Dort das Ufer doch sehr hoch begrast war, hat der Hund den Landepunkt nur hören können. War das Landmark zu Hause konnte als letzte Amtshandlung das Wassermark gearbeitet werden.
Punkte: 18 und 17

Aufgabe 3 +4: Landmark, Blind über Wasser, Steve Crooks

Simone Neumann
Wir nehmen Aufstellung auf einem Schotterweg, blicken auf eine gemähte Wiese und dahinterliegenden Waldrand mit dichtem Brombeer, Brennnessel und Grasbewuchs. Vom Standpunkt zur Kante werden es ca. 40 Meter gewesen sein. Es erfolgt ein Schuss, das Mark landet im Waldrand und die Hunde dürfen arbeiten. Danach gehen wir zu einem Bachlauf der Schnurgerade durch zwei Wiesen läuft. Die Ufer sind links mit lichtem Baumbewuchs bewachsen auf einer Breite von ca. 4 Metern, rechts auf unserer Seite ist der Wald deutlich dichter und auch um einiges breiter. In gut 50 Meter Entfernung steht ein Schütze im Wald, eher schwer zu sehen, und schießt in Richtung anderes Ufer. Dort wurde ein Blind an einem frischen Baumstumpf mit Holzspänen und kleinem Geäst ausgelegt. Der Hund sollte nun das Blind arbeiten.
Punkte: 19 und 19

Aufgabe 5 +6: WalkUp, Landmarks, Massermarks und Blinds, Bianca Willems-Hansch

2 Teams nehmen Aufstellung auf einer ganz kleinen Freifläche in einem Wald welcher rechts und parallel zu uns von einem tief eingeschnittenem Bachlauf durchzogen ist, was entsprechend steile Einstiege bedeutete. Der Wald war relativ dicht und der Boden unaufgeräumt. Links von uns ging es leicht bergan, es folgte eine gut 10 Meter breite, ungemähte Wiese, ein Weg und dann ein locker bewaldetes Seeufer. Hinter uns befand sich dichter Wald und eine Bachschleife. Es erfolgte ein kurzer WalkUp über die Freifläche. Dann erfolgte hinter uns ein Schuss, wir drehten uns um, es erfolgte ein weiterer Schuss und ein Dummy flog über den Bach in de Wald. Nun sollte der Hund welcher auf der Bachseitet stand ein Blind direkt vor uns im Wald holen. Das Blind lag maximal 15 Meter von uns entfernt im dichten Bewuchs. Der andere Hund arbeitete dann am ersten Hund vorbei das Mark. Dann drehten wir uns wieder um, es erfolgte ein Schuss und ein Dummy flog über den Bach in den Wald, ein weiterer Schuss erfolgte und ein Mark landete samt Lockgeräuschen im See. Der Hund auf der Bachseite sollte nun an dem anderen Hund vorbei das Wassermark aus dem See holen. Aufgrund der Enge wurde hier wirklich dicht beieinander gearbeitet. Der andere Hund musste dann wieder das Waldmark arbeiten. Danach ging es zurück zum Startpunkt, die Teams tauschten die Position und die Aufgabe wiederholte sich so dass jeder Hund einmal alle Fallstellen gearbeitete hat.
Punkte: 19 und 19

Was soll ich sagen, ich fand es richtig schön und sehr familiär. Irgendwie waren Mopsi und ich ganz entspannt unterwegs und sind völlig überraschend auf Platz 1 gelandet. Freue mich immer noch :) Braver Mopsi!

Wunderbare Fotostrecke von unserem letzten Retrieve :) von http://korpila.wordpress.com/, Danke!!




















Sunday, 6 April 2014

Nuthe Cup 2014 - A

Am Sonntag ging es früh Morgens auf zum Nuthe Cup am Jagdschloss Ahrensdorf bei Trebbin. Erwarten würde uns hauptsächlich typisch brandenburgischer Kiefernwald, hier stehen jedoch stellenweise die Kiefern sehr dicht, meistens ist der Boden sehr aufgeräumt und schön grün von Gras und Moos, am Ende des Waldes befindet isch eine sehr große, gemähte Wiese. Die Aufgaben verteilten sich entlang eines Sandweges durch den Wald. Ich beginne mit Aufgabe 1. Vorher möchte ich aber unbedingt das äußerst faire, großzügige und vor allem herzliche Richten erwähnen, sowie die ausgezeichnete Arbeit der Sonderleitung und der Helfer. Alles in allem ein wirklich sehr schönes, familiäres Flair.

Saturday, 22 March 2014

Leinebergland Cup 2014 - F


Unser zweiter Versuch in der F sollte auf dem Leinebergland Cup stattfinden. Das Prüfungsgelände befinded sich zwischen Leine und Baggerseen welche schon stark renaturiert sind. Das Gelände bietet dementsprechend Seen, fließendes Gewässer, bebuschtes Gelände, Wiesen und noch nicht bestellte Mais und Getriedeäcker vom letzten Jahr. Über uns thronte die wunderschöne Marienburg und so war bei 9 Grad, Wind und Wolken eine wunderbare Kulisse für einen Workingtest gegeben. Wir hatten drei Richter, welche jeweils zwei Aufgaben hintereinander weg durchführen wollten. 

Sunday, 16 March 2014

Nord Cup 2014 - F

Der Nord Cup sollte unser erster Versuch in der F werden, dementsprechend aufgeregt waren wir.
Morgens um 7:30 ging die Anmeldung in einer Scheune auf dem wunderschönen Gut los. F und O fanden zusammen statt, logistisch klasse gelöst muss ich sagen. Das Gelände war wunderbar divers, offener Buchenwald, Buchenwald mit Nadelholzunterwuchs, aufgeräumte Waldböden und Böden voller Totholz. Ein Ententeich mit gemähtem Rasen und ein ca. 4x4 Meter großer, tiefer Tümpel mit Entengrütze, viel Ästen und Totholz an den Ufern sollte für spannende Aufgaben sorgen. Nebenbei befand wir uns in einem frühgeschichtlichen Wunderland, nicht nur dass hier mal ein Römer Münzen vergraben hatte, nein es gab auch monolithische Großsteingräber und so hegte ich auch die vage Hoffnung dass mein Hund mir neben den Dummies vielleicht auch noch einen frühzeitlichen Goldschatz bringen würde. Frohen Mutes machten wir uns auf den Weg, ich begann mit Aufgabe 4  werde aber in der Beschreibung mit Aufgabe 1 beginnen.

Saturday, 8 March 2014

Trainingsworkingtest Ahrensdorf, Trebbin - S und A

Am 1. und 2. März fand am Jagdschloss Ahrensdorf bei Trebbin ein Trainingsworkingtest für die BZG BB
statt. Knapp 90 Hunde hatten für Schnupper, A, F und O gemeldet. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns gegen 8:30 am Schloss und wurden von heißem Kaffee, guter Laune und strahlend blauen Himmel an beiden Tagen begrüßt. Das Revier bot für den Trainingsworkingtest optimale Bedingungen, allerdings wurde wegen der doch noch frischen Temperaturen auf Wasserarbeit verzichtet. Die vier Leistunsgrichter hatten sich schöne Aufgaben in den dichten Kiefernwäldern und weiten Wiesen ausgedacht und so ging es am Samstag mit den Schnupperern und Anfängern los. Da Die Aufgaben doch ähnlich waren, und sich meist lediglich in den Entfernung unterschieden werde ich die A Aufgaben nur in den Unterschieden beschreiben. Vom Schloss aus ging man einen Sandweg in den Wald hinein, und ging von Aufgabe zu Aufgabe.

Sunday, 15 September 2013

Newcomer Trophy 2013

Die Newcomer Trophy 2013 fand auf dem Truppenübungsplatz Drosselberg in Erfurt statt. Das Gelände zeichnete sich, wie schon beim Thüringer Workingtest, durch grandiose Panoramablicke auf den Erfurter Kessel und den Thüringer Wald aus. Hohe, weite gemähte Hügel, tiefe Täler, dichte Laub und Kieferwälder und ungemähte, verbuschte Flächen wechseln sich ab und sorgen für ein optimales WT Terrain. Zwischendrin hat es Panzerwege aus Betonplatten, Parkplätze aus Betonplatten, Granatlöcher, Gräben und was Soldaten und Panzer sonst noch so zum Üben brauchen. Die ganze NCT war hervorragend organisiert, und so starteten wir auch fast pünktlich.  

Aufgabe 1: Heelwork, Mark, Absitzen und Mark, Anja Helber

Ausgangspunkt war ein Beton Weg aus zwei Radspuren, dazwischen bewachsen und im Ganzen leicht überwuchert. Der Weg führte gerade ca. 15 Meter durch eine Art Wiese, diese wurde begrenzt von einem mit hohen Laubbäumen bewachsenen Wall. Im  Grunde handelt es sich hier um eine alte Schießbahn, es gibt lange, schmale Flächen die begrenzt werden von Wällen. Hier kann man gut und gerne 200 Meter schießen, Querschläger werden durch die Wälle abgefangen. Unsere Schießbahn war in der Tat zugewuchert, die Wälle verbuscht und bewachsen. Wir sollten also frei bei Fuß den Weg herunter laufen, nach ca. 10 Metern fiel ein Schuss rechts von uns und es flog ein Mark in ca. 20 Meter Entfernung vor uns ins Hüfthohe Gras. Alle Dummies wurden so geworfen das sie beim Landen mit viel Krach einen Baum streiften. Das sollte das Markieren einfach machen, optisch und akustisch sollte die Fallstelle gut lokalisierbar sein für den Hund. Mephisto durfte los und arbeitet hier schön genau. Nachdem das Dummy abgegeben war, drehten wir uns um 90 Grad nach links, hier sollte der Hund sitzen bleiben während der Hundeführer gute 15 Meter in die Wiese schritt, und sich dann zum Hund umdrehte. Nach ein paar Sekunden durfte der Hund dann in den Fuß gerufen werden. Wir drehten uns wieder um 90 Grad und blicken jetzt in eine Schießbahn hinein, sehr lange Flucht, hohes Gras und viel Gestrüpp. Ein Schuss erfolgte und ein Helfer warf einen Dummy in die Bahn, ich denke es werden so 40 Meter gewesen sein. Auch hier war der Teufel im Detail, das Gras war hoch und Wind gab es nicht großartig. Mephisto hat nicht gut markiert, ich musste ihm helfen. Fußarbeit und Steadiness war toll, ein Mark war sehr schön, eins nicht. Was aber wirklich Punkte gekostet hat, war das Mephisto das Kommando Stay beim Absitzen erst beim dritten Mal wirklich angenommen hat, zweimal ist er leicht hinterher gerutscht. Eine Kleinigkeit, daran kann ich arbeiten. Die Aufgabe an sich war sehr schön und vor allem auch wirklich machbar, Schade dass wir hier so wenige Punkte mitnehmen konnten.
Punkte: 12 von 20

Aufgabe 2: Mark, Heelwork, Mark. Rainer Scesny

Wir nahmen Aufstellung auf einer großen, abschüssigen Wiese. Wir blickten auf eine Art Granatkrater in ca. 30 Meter Luftlinie. Der Krater war nicht einsehbar, der Blick auf den Krater wurde zusätzlich links durch eine dichte Busch/Baumkombi behindert. Hinter dem Krater gab es Wiese und Wald. Wir stellten uns neben Rainer, er macht ein Lockgeräusch und dann erfolgte ein Mark mit Schuss in den Krater. Die Hunde durften nach etwas längerer Wartezeit los, Mephisto war zwar gleich im Krater, suchte sich dann  aber am Kraterrand fest und ich musste ihm helfen. Den Krater konnte ich im  Nachhinein noch einmal unter Augenschein nehmen: groß, sehr tief, sehr steil und ein sehr unruhiger Boden. Mephisto nahm die Hilfen aber gut an und so war das Dummy dann auch schnell bei mir. Wir blicken dann wieder Richtung Krater, es erfolgte ein Schuss und ein Helfer warf ein Dummy jetzt Richtung Waldrand rechts vom Krater. Ich denke hier waren wir schon bei guten 70 Meter Luftlinie. Wir wechselten dann die Position und gingen im Fuß gute 10 Meter nach rechts. Dadurch  musste der Hund nicht durch den Krater zum Mark, sondern konnte ganz entspannt auf grader Linie dran vorbei. Das Gras auf der Wiese war nur ca. 10 Zentimeter hoch, sollte also kein Problem sein. Die große Schwierigkeit war allerdings das der Krater die Hunde doch magisch anzog, einige dann nicht mehr die Tiefe des zweiten Marks annehmen wollten. Mephisto ließ sich kurz Richtung Krater verleiten, nahm aber mein einziges BACK gut an und brachte das Dummy dann brav. Hier war ich doch ganz zufrieden, allerdings war das erste Mark in der Tat schlecht markiert. 
Punkte: 16 von 20

Aufgabe 3: Heelwork, Mark, zwei kurze Suchen, Iris Renner

Wir standen auf einem schmalen, abschüssigen Waldweg, links und rechts flankiert durch dichten Bewuchs. Der Weg machte nach  guten 30 Meter einen Knick nach rechts in den Wald, auf gerader Verlängerung schloss sich aber eine Waldschneise an. Wir gingen frei bei Fuß en Weg hinunter, es erfolgte ein Schuss und ein Dummy flog in die Waldschneise. Die Fallstelle war nicht so leicht zu markieren, denn die Sicht war durch Büsche begrenzt. Mephisto durfte los und war hier wirklich punktgenau. Wir waren nun wieder im Fuß, es erfolgte ein Schuss rechts von uns und ein Dummy flog gute 10 Meter vor uns quer über den Weg in eine kleine Waldlichtung links vom Weg welche weder für den Hund noch Hundeführer einsichtig war, somit sollte dort gesucht werden. Es erfolgte ein zweiter Schuss und ein weiteres Dummy flog über den Weg. Die Aufgabe sollte nun sein, bei Fuß den Weg weiter zu gehen, dann links in die Lichtung einzubiegen und den Hund erst links ein Dummy holen zu lassen und dann rechts. Das Suchengebiet sollte hierbei sowohl links, als auch rechts nicht durch verlassen des anderen getauscht werden, der Abstand betrug allerdings nur ca. 3 Meter. Zudem handelte es sich um sehr kurze Suchen, sowohl links als auch rechts war das Gelände 3x3 Meter breit. Mephisto machte sein Sache sehr gut. Hier gab es einen Punkt Abzug, weil Mephisto noch nicht 100% entspannt im Fuß ist, sondern man den Flitzebogen in ihm bemerkt hat und er noch etwas unruhig getippelt ist. Bin aber sonst sehr zufrieden mit Mephistos Leistung.
Punkte: 19 von 20

Aufgabe 4: Doppelmarkierung, Wasser und Land, Michael Renner

Wir nahmen Aufstellung auf einem gemähten Hügel, vor uns blickten wir auf einen weiteren Hügel, unregelmäßig bewachsen durch niedriges und hohes Gras. Dazwischen schlängelten sich ein Panzerweg aus Schlamm, sowie ein Erdwall in einer Kurve des Schlammweges. Hinter diesem Wall befand sich ein nierenförmiges Wasserloch das nicht breit aber länglich war und für die Hunde nicht ersichtlich. Im Anschluss an das Wasser ging die Wiese dann direkt bergan. Auf dem zweiten Hügel standen Helfer, und neben dem Wasserloch stand auch ein Werfer. Wir durften uns auf der Grundlinie ein paar Meter nach links oder rechts bewegen, für die Aufgabe gab es auch kein echtes Zeitlimit. Es erfolgte ein Schuss und das erste Mark fiel mit lautem Platsch und viel Spritzwasser in das Wasserloch. Luftlinie, 60 Meter. Es erfolgte ein zweiter Schuss und das zweite Mark fiel auf den Hügel in hohes Gras, hier war es glaube ich zwischen 90 und 100 Metern Luftlinie, Lauflinie werden es so 120 Meter gewesen sein. Der Winkel zwischen beiden Marks war ca. 60 Grad, durch die Entfernung am Anfang aber natürlich doch sehr spitz. So war dann auch die größte Herausforderung das Lining, der Zug zum Wasser und Verbunden damit den Hund in Tiefe des zweiten Marks zu bekommen. Hier sollten doch viele Hunde scheitern. Ich wollte Mephisto eigentlich erst auf das Landmark schicken, stellte ich mir einfacher vor. Zum Wasser würde er sowieso gerne gehen, und ich würde mir damit ersparen ihn eventuell nicht mehr am Wasser vorbei zu bekommen. Ich nutzte also die Grundlinie aus und wollte mir das Lining einfacher machen. Funktionierte auch bis Mephisto neben dem Wasserloch war, das Wasser bemerkte und sich für das Wassermark entschied. Das brachte er auch brav. Ich wollte ihn dann auf das zweite Mark schicken, er ging etwas zögerlich hinaus, ich stoppte ihn nach 15 Metern und schickte ihn nochmal back - es schien klick zu machen und er nahm deutlich Geschwindigkeit auf. Am Wasser gab ich noch einmal ein Back Kommando und dann war er schon im richtigen Gebiet und suchte sich zum Dummy. Ich verlor hier doch einige Punkte, da ich helfen musste und er nicht gute "gemerkt" und markiert hatte. Allerdings war ich froh dass das Dummy drin war, hier sind doch viele Hunde gescheitert.
Punkte: 13 von 20

Aufgabe 5: Mark mit Treiben, Rainer Scesny und Iris Renner

Wir standen am Rand einer gemähten Wiese, nach guten 60 Metern wurde diese begrenzt durch ein ungemähtes Gelände mit hohem Gras, Büschen und Bäumchen. Quer zu uns wurde in dem ungemähten Gebiet getrieben, es wurde geschossen und ein Dummy flog flach aber weit ins Gras. Rainer stand in der Nähe der Fallstelle und warf ein weiteres Dummy für den Hund nicht sichtig in die Nähe des geworfenen Dummys. Die Hunde durften dann holen, dabei war egal welches gebracht wurde. Der Hunde sollte hier steady bleiben, markieren, den Geländeübergang annehmen und vor allem nicht tauschen. Mephisto durfte los, suchte kurz und brachte dann das Dummy. Abzüge gab es für das mal wieder nicht 100% markieren. Einige Hunde scheiterten hier unter anderem weil sie den Geländeübergang nicht wirklich annahmen und daher leider nicht fanden.
Punkte 16 von 20

Aufgabe 6: Treiben mit Suche, Anja Helber und Michael Renner

Wir nahmen zu zweit Aufstellung auf einem Beton Weg, vor uns erstreckte sich ein ungemähtes Gebiet bewachsen mit hohem Gras, Büschen und Bäumchen. In diesem Gebiet wurde quer zu uns getrieben. Hierbei flogen keine Dummies, hier wurde eingesammelt. Es fielen insgesamt 4 Schüsse und zum Schluss verblieben 4 Dummies im Gebiet. Hier gab es endlich mal wieder die Möglichkeit für den Hund auch wirklich zu suchen, denn das Gebiet war ca. 30 Meter tief und gute 50 Meter lang. Geprüft wurde hier Steadiness, Standruhe und die Suchenleistung. Zu Beginn des Treibens wurden beide Hunde abgeleint, der linke Hund musste sich nach dem Ende des Treibens umdrehen und gute 2 Meter hinter dem ersten Team warten. Mephisto durfte als erstes in Gelände, nach knapp 7 Metern fand er gleich ein Dummy und war im Nu wieder da. das zweite Paar war ebenso schnell und so mussten beide Hunde noch einmal suchen, immerhin sollte ja die Suchleistung bewertet werden. Mephisto ging raus, und war wieder sehr schnell am Dummy. Das zweite Team holte dann das vierte Dummy und wir hatten die NCT bestanden. Hier habe ich ein paar Punkt gelassen weil ich Mephisto auf dem Rückweg heranpfiff, denn er wurde plötzlich sehr langsam und ich in Sorge war das er pinkelt wollen würde. 
Punkte 14 von 20

Mein Fazit, ich bin sehr stolz auf meinen Hund und mich. Die Aufgaben waren für uns heute nicht zu schwer, und ich habe jetzt den ganzen Winter Zeit an den Kleinigkeiten zu üben die uns heute Punkte gekostet haben. Wir sind bereit für die F nächstes Jahr. Mir war nicht bewusst das auf der NCT auch Hunde starten die z.T schon F platziert sind, ich finde das allerdings nicht schlimm, denn auch diese Hunde sind ja noch jung. Wer so früh schon F geht der hat meiner Meinung nach auch eine NCT verdient. Wir haben ein GUT, 90 von 120 Punkten. Mephistos Talent und Anlagen wird das sicher nicht gerecht, mir als Ersthundeführer mit doch sehr begrenzter Zeit fürs Training aber schon, mein Hund muss ja doch noch viele kleine Fehler von mir ausbügeln und ausbaden. Kann man die Teilnahme an der NCT uneingeschränkt empfehlen? Ich denke schon, es ist einfach nochmal eine andere Atmosphäre, die muss man mal erlebt haben. Der Ausbildungsstand des Hunds sollte allerdings mindestens die Grundzüge des Einweisens und gutes Lining hergeben. Auch muss man sich bewusst sein, das die Entfernungen z.T wirklich lang sind. Der Hund sollte also auch im Training schon einmal auf 100 Meter gearbeitet haben. Mir wird die NCT nicht nur wegen des für uns tollen Ergebnisses im Herzen bleiben, sondern auch wegen der vielen lieben Menschen vor Ort und der tollen Organisation.

Sunday, 1 September 2013

Braunschweiger Löwe 2013 - A

Der Braunschweiger Löwe sollte die Generalprobe für die NCT'13 sein, ich freute mich. Im Training war
müde Mopse
Mephisto sehr gut drauf gewesen, Fußarbeit ist grad ein Traum und Steadyness auch vorhanden. Mit dem Gefühl mich 100% auf ihn verlassen zu können ging es also in den Wald. Der Braunschweiger Löwe ist ein richtiger Wald-Workingtest, keine Wiesen, keine Lichtungen. Wald und Wasser, einzige Abwechslung: Buchenwälder und Fichtenwälder. Das Gelände ist hügelig, mittendrin hat es wunderschöne bewachsene Sandsteinboulder die so ca. 7 Meter hoch sind. Die Laubwälder sind eher licht, die Fichtenwälder bestehen aus hohem altem Baumbestand, sowie selbst ausgesäten Fichtenwinzligen, zwischen 20cm und 3 Metern hoch. Der Boden ist bedeckt von vielem Totholz aus der Holzfällung, sowie unheimlich viel Brombeerranken.

Sunday, 25 August 2013

Osteopathie beim Hund - Bringt das was?


Da unser kleiner Faustus immer mal wieder in den Vorderläufen humpelt nach dem Liegen und Aufwachen, er dann nicht einfach freudig los läuft, es immer ein wenig gehemmt aussieht wenn er sich bewegt und er im Ganzen einfach immer irgendwie steif und angespannt wirkt, kein TA helfen konnte und auch trotz Röntgen und CT keine Ursache zu finden war, wussten wir keinen Rat mehr. Knochenhautentzündung schön und gut, aber so lange?? Wir wollten das aber auch nicht einfach aussitzen, denn erstens gab es ja keine Garantie das sich da was auch immer auswachsen würde und zweitens war das auch kein Zustand für einen jungen Hund der toben, rennen und auch gerne arbeiten möchte. Ich googelte und stöberte in diversen Foren und stieß auf viele Berichte die von Tierosteopathie berichteten, und auch was für tolle Resultate dabei erzielt wurden. Wir entscheiden uns dafür das einmal auszuprobieren. Warum auch nicht? Vielleicht war ja wirklich irgendwo ein Wirbel schief, Purzelbäume hatte Faustus im Spiel schließlich schon genug geschlagen und Mephisto war auch nicht immer all zu sanft gewesen. Ich googelte ein wenig mehr und fand Antonia Welz, die Website schien mir sympatisch und auch ihr Ansatz klang stimmig.

Sunday, 4 August 2013

Wunstorfer Workingtest 2013 - A

Vor einem Jahr war Wunstorf unser erster Start in der A, damals waren wir beide sehr aufgeregt. Wir 0lten
Canyon
gleich in der ersten Aufgabe und waren dann den Rest des Tages doch sehr entspannt. Jetzt, 1 Jahr später haben wir andere Baustellen als damals, ich war also sehr gespannt was dieses mal bei rauskommen würde. Wunstorf ist Aufgrund des Geländes etwas mehr besonders als alle anderen Workingtests. Wunstorf ist eine riesige alte Sandgrube, in Folge dessen gibt es auch überall im Gelände hohe, dünenartige Aufschüttungen, sehr steile Kanten die vom Kesselboden bis zur ursprünglichen Bodenkante steile 15 -25 Meter nach oben ragen. Der Boden des Kessels selbst ist teilweise eben, teilweise aber auch unterbrochen von tiefen Mulden die nah genug am Grundwasser sind um Schilfbewuchs zu unterstützen, aber nicht tief genug um wirklich tiefes Wasser zu bieten. Teilweise sind die sanfteren Hänge bereits mit Kiefern bewachsen , generell ist der Boden mit Gräsern bewachsen, es gibt auch auf einem Plateau am Ende des Kessels noch eine richtige Mondlandschaft, die bald an Osteedünenfelder erinnert. Deshalb ist Wunstorf so besonders, Berg + Tal, Wüste und Wald auf einer sehr kleinen Fläche. Durch den Kessel und die Enge sind auch die Übungen viel dichter beieinander als bei anderen WTs, dazu teilweise auch sehr sichtig. Durch den Hall der Schüsse ist die Geräuschkulisse auch noch etwas intensiver als sonst, überall knallt und pfeift es. Wir hatten heute Startnummer 10 , und begannen mit Aufgabe 1 +2, als Doppelaufgabe:

Sunday, 28 July 2013

Formwert Mephisto - 2013

Heute war es soweit. Mephisto muss zum Formwert. Da ich keinen Show-Labbi habe ist mir die Welt der
Ausstellung und Stehübungen etwas fremd, beruhigende Stimmen nahmen mir aber die Sorge das ein Formwerthund nicht perfekt stehen muss. Ich habe versucht stehen zu üben, allerdings ist Mephisto auch grade dabei der perfekte Fußläufer und Vorsitzer zu werden und so schaut er mich meist einfach nur verzweifelt an wen er vor mir stehen soll, denn sonst muss er sich ja hinsetzen. Naja, das wird nix mehr, wir verlassen uns aufs Glück und Käse. Soll ja Wunder bewirken. Beim

Friday, 26 July 2013

Zwingerhusten beim Hund

Es war an einem Samstag im Winter, Mephisto schien etwas schlapp und schlief die ganze Zeit. Ab und an "räusperte" er sich lautstark. Wir haben uns nichts dabei gedacht, macht ein Hund ja mal. Im Laufe des Abends wurde das räuspern allerdings immer lauter und häufiger. Wir machten uns langsam Sorgen. Ob er wohl was im Hals stecken hatte? Vielleicht hatte er einen Splitter in der Kehle? Ich versuchte nachzuschauen, aber viel weiter als bis zum Zungenansatz kann man bei einem Hund nicht schauen. Guter Rat war teuer. 

Steadines, Fußarbeit und Winseln - eine Lösung für unser großes Problem

Mephisto war die letze Zeit überhaupt nicht steady. In Prüfungssituationen oder auch im WalkUp beim Training ging er auch nicht gut bei Fuß. Er lief eigentlich immer vor mit konzentrierte sich gar nicht auf mich und startete durch sobald etwas flog. Er wirkte extrem angespannt, "heiß aufs Dummy" und war dazu auch nicht mehr leise. Leises Gähnen bis hin zu Winseln im WalkUp oder beim Warten auf die Freigabe. Bei der Arbeit am Wasser war das ganze noch einmal schlimmer. Das führte dann auch dazu das wir selber im Training oder auf dem WT nicht mehr entspannt waren, man konzentriert sich doch nur darauf das der Hund bloß sitzen bleibt. Mephisto war nie der steadieste Hund und auch Fuß war nie so seine Lieblingsdisziplin. So ging das aber nun wirklich nicht mehr weiter, da er ansonsten wirklich toll arbeitet und es einfach ärgerlich ist wegen Einspringens eine Null zu kassieren, oder sich das für die BLP so wichtige Ablegen einfach nicht machen lässt. Ich überlegte woran es denn liegen könnte das wir das einfach nicht in den Griff bekommen, und siehe da, mal wieder lag der Fehler bei uns.

Sunday, 21 July 2013

Clauert Cup 2013 - A

Punkt 8:00 waren wir an der Anmeldung zum Clauert Cup 2013 angekommen. Der Tag versprach sehr warm zu werden, da der WT aber eigentlich in einem Wald mit Wasser stattfindet, sollte es uns unter den Kiefer nicht zu warm werden. Kiefern duften dazu noch gut - Urlaubsfeeling pur. Mephisto und ich waren Startnummer 30, hatten nichts anderes als Steadiness geübt die letzten zwei Wochen, und waren guter Dinge. Wir begannen mit Aufgabe 3, der Übersichtlichkeit halber fange ich wie immer aber wieder mit
Aufgabe 1 an. Von uns beiden gibt es keine Fotos, aber ich habe welche gefunden die das Gelände ganz gut wiedergeben.

Monday, 8 July 2013

BARFen - Wie gefährlich ist Frischfutter eigentlich?

Viele Hundebesitzer interessieren sich für das BARFen, der Trend zur gesunden und frischen Küche hält nun
auch bei den Haustieren Einzug. Genauso wie man schnell eifrige Zustimmung erhält, kommt jedoch auch Kritik. Die Kritik ist nie böse gemeint, ebenso wenig erfolgt der viele Zuspruch immer nur aufgrund von profundem Wissen über die Ernährung des Hundes. Es ist tatsächlich ein Thema das polarisiert, das reicht sogar bis in die Wissenschaft. Es gibt Tierärzte die geben grünes Licht, es gibt Tierärzte die Raten davon ab. Es gibt Menschen die seit 40 Jahren Frischfutter geben und es gibt Menschen die immer schon nur Fertigfutter gefüttert haben. Wem soll man den nun Vertrauen? Ich werde einmal versuchen die für mich logischen Argumente sachlich wiederzugeben, bedenkt das ich mich in der Lebensmittel-und der Biochemie sehr gut zurecht finde, also kein klassischer Laie bin.

Thursday, 4 July 2013

BARF - Zwischenbilanz

Wir BARFen jetzt seit knapp 4 Wochen. Was soll ich sagen. Es macht richtig Spaß. Mein Mephisto ist sonst ein sehr zögernder Fresser, seit er Frischfutter bekommt steht er neben uns wenn wir das Futter mixen. Wir haben eine richtig gute Routine entwickelt, und brauchen inzwischen max 5 Minuten um das Futter fertig zu machen. Alle Zusätze werden Morgen zusammen gemischt und dann über das Futter gestreut, ein bisschen Öl, ein bisschen Fett - FERTIG! Hund satt und glücklich, ist schön schlank, trotzdem sehr muskulös und glänzt wie eine Speckschwarte. Wir hatten weder Durchfall noch irgendwelche anderen Veränderungen in der Umstellung. Ein paar Tips kann ich aber noch geben:

Sunday, 30 June 2013

Thüringer Workingtest 2013 - A

Um 7:30 fuhren wir durch die Schranke auf den Truppenübungsplatz Drosselberg bei Erfurt. Das erste Mal auf dem Thüringer Workingtest, das Gelände sah schon mal sehr ansprechend aus. Berg und Tal, Wälder und hohe Wiesen mit sehr hohem Grasbewuchs, lange Fluchten und große Freiflächen. Mephistos große Baustelle ist momentan die Steadiness, diese war bis vor kurzem gar nicht mehr vorhanden, dementsprechend auch keine Heelwork, zumindest auf WTs. Wir haben jetzt sehr intensiv daran gearbeitet, denn irgendwann wollen wir doch mal wieder durchkommen. Etwas aufgeregt ging es dann bei 14 Grad und leichtem Regen zur Anmeldung, auf eine Gassirunde und dann zum Sammelpunkt. Es war kalt und ungemütlich, aber besser als 30 Grad ohne Schatten. Gearbeitet werden sollten 6 Aufgaben, im nachhinein war der Tag sich nicht ganz einfach, mir hat es allerdings viel Spaß gemacht und ich fand die Aufgaben eigentlich durchaus machbar, hat aber leider nicht alles so geklappt wie ich es mir gewünscht hätte.

Thursday, 13 June 2013

BARF - Quarktag

Heute war Quarktag, Mephisto bekommt jetzt nur noch dreimal am Tag Futter, und heute war eine Mahlzeit Quark. Eigentlich ganz einfach, und vor allem hoch bekömmlich. Man nehme Magerquark, 40% Quark, zwei Eier, eine Priese Meersalz, eine Banane und Pellkartoffeln, Hirse oder Quinoa und Butterschmalz. Ich mische Mager und Vollfettenquark damit das ganze nicht zu trocken wird. Warum Banane? Bananen enthalten viel Kalium, das wiederum erhöht die Calciumaufnahme und ist gut für den Blutdruck und den Säuregehalt des Körpers. Man mixe nun alles zusammen, zerdrückt die Kartoffeln mit Bananen zu einem Brei, geben einen Schuss Diestelöl dazu und zum Schluss gibt man die rohen Eier und zwei EL Butterschmalz auf die Masse. Mephisto hat es gut geschmeckt, der Kleine hat auch was abbekommen und war danach nicht nur voller Quark sondern auch sehr glücklich. Das Bild ist übrigens von einem sehr guten BARF Blog, ich lesen ihn sehr häufig da sehr informativ!

Thursday, 6 June 2013

BARFen - Tag 5 und Pansen!

Nach 5 Tagen BARFen kann ich bisher ein positives Resumé ziehen. Wir haben uns ganz gut organisiert und
so kostet uns das ganze nicht mehr als eine halbe Stunde Zeit am Tag. Wir tauen immer am Abend des Vortages das Fleisch für den nächsten Tag auf, wiegen dann die Tagesration aus und packen das ganze in eine Tupperdose. Dann bekommt Mephisto viermal am Tag davon zu fressen, soll ja eine sanfte Umstellung sein und ihn nicht gleich überfordern. Da wir auch immer eine gewisse Menge Kohlenhydrate füttern kochen wir alle zwei Tage Kartoffeln mit Schale, Reis, Hirse oder Quinoa für zwei Tage vor. Im Prinzip muss dann zur Fütterungszeit nur schnell alles zusammengemischt werden, hier müssen wir auch nicht zu genau sein, denn solange am Ende des Tages alles verfüttert ist was er bekommen soll ist das nicht so wichtig. Zwischendrin bekommt er auch mal ein Ei, und ab und an Nachtisch in Form von 40%igem Quark mit Banane. Mephisto bekommt auch weiterhin sein geliebtes Knabberzeug: Rindernasen, Ochsenschwänze und Rinderschlund. Hat sich beim Hund was verändert? Ich meine er sieht irgendwie athletischer aus, ob wohl sich am Gewicht nichts geändert hat. Er glänzt nach wie vor wunderbar, ist munter und zufrieden.

Tuesday, 4 June 2013

BARFen - Zusatzstoffe vs. Unterversorgung

Googelt man das Thema BARFen findet man nicht nur eine Flut an Infos sondern auch eine Flut an Zusatzstoffen! Wenn man das alles füttern wollen würde, wäre man nach einem Monat arm. Hier sollte man sich überlegen worum es denn eigentlich geht: um die Versorgung des Hundes mit ausreichend Mineralien und Vitaminen. Wie macht das die Futtermittelindustrie: durch synthetisch, haltbare Vitamin und Mineralzusätze in Form von Ölen und Pulvern. Warum macht sie das? Weil durch die industrielle Herstellung und die Haltbarmachungen natürlich viel kaputt geht was im Fleisch und im Gemüse/Getriede ursprünglich vorhanden war. Wenn ich den Salat koche brauche ich eben in der Suppe einen Zusatz weil der Salat ist ja nun kaputt. Das ist im Grunde auch völlig in Ordnung, das ist nicht nur bei Tierfutter so sondern eben auch bei unserer Nahrung die aus der Tüte/Dose kommt.

Faustus - Stay, Back, Dummy zutragen und Platz

Mein kleiner Faustus ist ein Löwe und hat auch Hunger wie ein Löwe! Wenn wir sein Essen vorbereiten dann hüpft er wie ein Gummiball um uns herum und wufft erbost über die Langsamkeit unserer Handlung. Faustus soll aber auch lernen zu warten, und sich erst auf Kommando aus dem Sitz zu erheben und los zu laufen. Er soll langsam lernen sich geradeaus schicken zu lassen, das Dummy zu uns zu tragen und was es bedeutet wenn wir PLATZ sagen. Klingt sehr viel, er ist ja auch immer noch ein kleiner Hund. Allerdings lernt er eben jetzt auch so schnell wie in keiner anderen Lebensphase. Wie bringt man ihm denn das nun alles bei?

Sunday, 2 June 2013

BARF - Tag 1

In Vorbereitung auf den ersten Tag taute ich am Vortag die ersten Pakete Fleisch auf, ich entschied mich dazu immer zwei Sorten zu füttern, und dann die Reste immer am nächsten Tag anteilig zu füttern. Mit diesem System werde ich nicht zu viel Fleisch auf einmal offen stehen haben und die Hunde haben trotzdem ihre Abwechslung. Ich taute also Lammfleisch, Rinderspeiseröhre und Hühnerhälse auf, alles gewolft aber noch schön stückig.Am Morgen des ersten Tages pürierte ich die Tagesration Gemüse und Obst, pürieren ist wichtig da der Hund sonst zu wenig Nährstoffe zieht. Kartoffeln waren auch schon gekocht, und so musste ich am Morgen nur noch alles im richten Verhältnis zusammen mixen. Ich mixte sowohl Mephistos als auch Faustus Tagesration vom Fleisch zusammen, und gab beiden dann jeweils ein Viertel. 

BARF - Vorbereitungen auf das BARFen

Wer BARFen möchte sollte sich bewusst sein das es eben nicht billig ist, etwas Zeit und Planung pro Tag beansprucht, das es eine gewisse Infrastruktur im Haushalt voraussetzt, sowie auch eine gewisse Leidensfähigkeit von Frauchen und Herrchen einfordert. Wie beginnt man denn nun?
Als erstes sollte man sich in das Thema BARF einlesen, denn man ist nun direkt für die optimale Nährstoffversorgung seiner Hunde verantwortlich, Fertigfutter nimmt uns dies natürlich ab. Zum Thema BARF gibt es viel im Netz und noch mehr Bücher, manche teuer, manche so kompliziert das man danach locker Lebensmittelchemiker sein könnte. Manche bieten Ernährungspläne die ganz einfach sind, manche sind bis auf 100erste Gramm genau und äußerst kompliziert. Das kann am Anfang doch sehr abschreckend sein. Ein Beispiel könnte das Füttern von Kräutern und Gräsern sein, wir sahen uns schon durch die Brandenburger Pampa streifen und den türkisfarbenen Pimpinellenhalm pflücken sehen. Nach dem wir also nun einiges gelesen hatten kann ich uneingeschränkt ein kleines Heftchen empfehlen, das alles enthält, sehr einfach zu lesen ist und den Einstieg sehr einfach macht. Es ist das günstigste alle Bücher und gilt im Netzt als Bibel des BARFens: BARF – Swanie Simon. Da ich jetzt keine Inhaltsangabe machen will sollte man das Buch unbedingt lesen bevor man anfängt, man kann doch einiges falsch machen sonst!

Warum BARFen wir Mephisto und Faustus später auch?

Warum und wieso man BARFt hat vermutlich bei jedem Hundebesitzer andere Gründe, wir haben uns dazu aus relativ pragmatischen Gründen entschieden. Ich glaube weder das mein Hund wie ein Wolf ernährt werden müsste, da die jahrhundertelange Domestizierung den Hund doch inzwischen sehr vom Wolf unterscheidet noch weil wir irgendwelche Futterallergien erfahren hätten. Im Gegenteil, körperlich sind meine Beiden bisher hervorragend gelungen, beide sind äußerst gesund und sehen toll aus. Bequem ist Trockenfutter noch dazu. Warum also wechseln? Ich versuche dies im Folgenden zu erklären, ich bin aber weder Tierarzt noch Ernährungsberater für Hunde, auch reagiert jeder einzelne Hund anders auf Futterbestandteile, somit kann meine Erklärung auch nicht universell als richtig für alle Hunde angenommen werden. Vielleicht ist dies aber ein erster Denkanstoß, ob man BARFt oder nicht kann man dann immer noch selbst entscheiden. Das ganze Thema BARF ist sehr komplex und sicherlich auch erst einmal sehr einschüchternd, allerdings klingt es wirklich schlimmer als es ist. Dazu mehr in folgenden Posts. Warum also BARFen wir jetzt unsere Hunde?

Sunday, 19 May 2013

Seminar Marion Kuhnt - Spezial A


Angemeldet hatten wir uns bei Marion für das Seminar Spezial A - Locktauben, Wackelhasen, Flitzedummy, Zaun und Markierungen. Genau richtig für meinen Dicken, Steadiness ist nämlich ab und an nicht unbedingt seine Stärke. Wir machten uns am Samstagmorgen entspannt auf den Weg in die Döberitzer Heide, übrigens auch toll für "nur" Spaziergänge. Ein alter Truppenübungsplatz der Russen vor Berlin, ist das Gelände jetzt  zum größten Teil Naturschutzgebiet und ein kleiner Teil immer noch Übungsgelände der Bundeswehr. Die Location war also schon mal aufregend. Treffpunkt war dann in der Tat hinter diversen Warnschildern: "Bundeswehr Only" etc. etc. Wir fuhren erstmal tiefer ins Gelände und parkten an einer mit Gras und Heide bewachsenen Fläche.

Friday, 17 May 2013

Vom Welpen zum Retriever

Vielleicht zur Einleitung ein paar Worte, ich bin kein Profi und gebe hier nur wieder was wir mit unseren Hunden machen mit Unterstützung von unserem Trainer und erfahrenen Hundeführern. Wir machen viel Richtig, wie machen aber auch immer noch Sachen falsch. Wir lernen genauso wie die Hunde, daher gibt es auch keine Garantie das das alles immer so passt was ich hier schreibe.

Thursday, 16 May 2013

Was nimmt man mit zum Workingtest?


Ich weiß noch genau als ich für die Schnupperklasse gemeldet hatte, was war ich aufgeregt und was ich unsicher was ich nun alles mitnehmen sollte und wie das ganze denn nun vor Ort ablaufen würde. Dazu fand ich auch nicht viel im Netz, daher gebe ich heute meine Erfahrungen dazu weiter. Da ich nun schon auch einiges an Equipment ausprobiert habe gebe ich euch ein/zwei Ideen mit auf den Weg,
Packliste: 

Sunday, 12 May 2013

Dresdener Workingtest 2013 - A


Nachdem ich meinen Hund beim Nuthe Cup durch Anfassen in der Aufgabe eine Platzierung gekostet hatte, waren die Erwartungen für Dresden hoch. Mephisto war im Training fantastisch und löste dort deutlich schwierigere Aufgaben als normalerweise in der A gefordert werden, diesmal sollte also alles gut gehen. Der Hund und ich reisten am Samstag an, übernachteten in einem kleinen Gasthaus und hatten eine doch sehr entspannte Nacht. Morgens trafen wir dann auf dem Prüfungsgelände ein, uns erwartete ein kleines Starterfeld und 3 Richter, was bedeutete dass wir pro Richter zwei Aufgaben bekommen würden. Wir waren sehr gespannt und gingen mit einem sehr guten Gefühl in die Prüfung. Diesmal arbeiteten wir alle Aufgaben chronologisch, begannen also mit der Aufgabe 1 und 2.

Saturday, 4 May 2013

Sonderleitung Dummyprüfung

Jeder der auch nur irgendeine Art von Prüfung im DRC machen möchte kennt sie zu genüge. Die Sonderleiter, welche mit einer kleinen Schar fleißiger Helfer und Richter in Wiesen und Wäldern eine Prüfung organisieren und durchführen. Fast wie Heinzelmännchen arbeitet diese kleine Gemeinschaft freiwilliger Helfer. Leider handelt es sich tatsächlich nur um eine kleine Gemeinschaft, denn irgendwie wollen alle starten und geprüft werden aber die Arbeit möchte sich so recht dann doch niemand machen.

Sunday, 7 April 2013

Nuthe Cup 2013 - A


Es ist soweit, die WT Saison geht los. Gemeldet haben wir den Nuthe Cup, wieder einmal bei Wilks im Revier. Um nicht ganz eingerostet zu starten haben ein paar Trainings mit Micha eingeschoben, und als dann heute um 6:00 der Wecker ging war ich nicht nur voller Vorfreude sondern auch überzeugt das Mephisto heute eine gute Leistung hinlegen würde.
Mephisto und ich machten uns auf den Weg, ich erledigte schnell die Anmeldeformalitäten und dann sind wir erst mal eine halbe Stunde losmarschiert zum lösen und erste Energie abbauen. Es folgte die Begrüßung und schon ging es los. Aufgrund der kalten Wetterlage hatte sich der Prüfungsleiter gegen Wasseraufgaben ausgesprochen und den ganzen WT kurzerhand in den Wald verlegt. Gute Entscheidung, der Wald ist licht genug für warme Sonne aber dicht genug gegen kalte Winde. Unsere erste Aufgabe war Nummer 3, der besseren Nachvollziehbarkeit fange ich aber mit Aufgabe 1 an.

Monday, 1 April 2013

Spielzeug für Hunde

Schaut man sich im Internet die Masse an Spielzeugen an die es für Hunde zu kaufen gibt fühlt man sich wie im Schlaraffenland. Sieht man aber genauer hin und bestellt dann auch noch einmal ein paar Sachen dann wird die Luft sehr dünn, und dann auch teuer. Hier meine persönlichen Empfehlungen nach zwei Jahren mit Hund:

Absolute NoGos:
  • Spielzeug mit Quietsche - das Quietschen führt bei Hunden zu einer Beisshemmung, was quietscht hat Schmerzen und muss los gelassen werden. Hiermit ist der Wiedersinn von quietschendem Spielzeug schon erklärt - der Hund verlernt durch solche Spielzeuge diesen sehr nützlichen, natürlichen Reflex denn auf einmal macht es Spaß wenn etwas quietscht.

Erste Übungen..


Wie bringt man dem Welpen denn jetzt eigentlich was bei? Mit viel Geduld und vor allem in Ruhe. Bei einem verfressenen Welpen unbedingt mit Futter! Fangen wir doch einfach mit dem Hören auf den Rufnamen an, geht ganz einfach. Der Welpe spielt und tobt herum, ich sitze in einer Ecke des Zimmers und immer wenn er auf mich zu läuft rufe ich seinen Namen. Ist er dann da gibst ein bisschen Futter, natürlich von seiner normalen Portion abgezweigt. Immer wenn der Welpe mich jetzt anschaut während des Tages und auf mich zu läuft rufe ich seinen Namen, gerne auch in Verbindung mit einem kurzen Spiel. Bei Mephisto hat es keine drei Tage gedauert und er hatte es verstanden. Sitz ist auch einfach, der kleine Welpe wird sich des Öfteren vor euch hinsetzen und zu euch hochschauen, im Moment des Setzens sagt ihr dann einfach Sitz und gebt ein Signal mit der Hand dazu.

Ein Welpe zieht ein


Ein Welpe zieht ein, zum Glück ist es nicht der erste - man hat die Gewissheit: alles schon erlebt, alles kein Problem! Und dann kommt der Tag an dem man den Welpen abholt. Ich empfehle allen die Wohnung/das Haus Welpensicher zu machen. Ein Welpe ist wie ein Kleinkind, alles ausprobieren und dabei kann so einiges schief gehen. Treppen sperren wir im Moment mit Kindergittern ab und alles was elektrischen Kabeln nicht hoch genommen werden kann wird ausgestöpselt. Kleine, spitze Welpenzähne gehen wie ein Messer durch Butter durch die Isolierung.

Saturday, 1 December 2012

Glengad Training - Dummy Ausspucken

Als Mephisto noch ein kleiner Retriever war, haben wir ausspucken geübt. Ja wirklich, das haben wir. Wir haben geübt das der Hund von uns nicht erwünschte Sachen in seinem Maul ausspuckt. Hat er brav gelernt, wie blöd von uns. Als wir dann ernsthaft mit der Dummyarbeit bei Micha begannen war das Ergebnis das der Hund alles brav brachte, aber uns den Dummy vor die Füsse spukte. Michael schaut sich dies ein paar Trainingseinheiten lang an, denn es gibt verschiedene Gründe warum ein Hund ausspuckt.

2. Fläminger Mock Trial 2012 - Novice


Wie aufregend, unser erster Mock Trial stand an. Mephisto markiert sehr gut, hat Spaß an der Arbeit und daher sollte der Novice Mock Trial den Abschluss der Saison bilden. Ein Mock Trial ist eine simulierte Feldjagd. Alle Teilnehmer verhalten sich also so, als würde mit scharfer Munition geschossen. Am Jagdschloss angekommen, sammelten sich alle Teilnehmer und die Richter stellten sich vor und erklärten allen Neulingen den Ablauf eines solchen Trials. 
Das erste Abenteuer startete dann auch gleich mit der Abfahrt ins Gelände - alle Hunde und Hundeführer mussten auf einen Anhänger mit Traktor vorne dran klettern.